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Sicherheitskultur und Informationssicherheit
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Diese Website versucht, zwei unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen: einerseits IT-Laien die sich für Sicherheitsthemen und für Aspekte der (schwindenden) Privatsphäre interessieren und anderseits Profis auf dem Gebiet der IT- und Informationssicherheit.
Zielgruppe 1: IT-Laien
Diese Artikel wenden sich an alle, die sich für Themen wir Verlust der Privatsphäre und den Schutz vor Angriffen aus dem Internet interessieren. Wichtige Themen dabei sind der schleichende Verlust der Privatsphäre, unsere Spuren im Internet, die Probleme bei Social Networking und Hilfe bei Problemen im Internet.
Als Hilfestellung für jedermann (und jede Frau) biete ich meine Tipps für Heim-PCs an. Eine andere Seite erklärt die wirtschaftlichen Hintergründe von Spam, Trojanern und anderen Problemen im Internet: Was ist eigentlich das Business Modell hinter diesen Ärgernissen?
Auch in diesen Bereich gehört das Thema
Urban Legends, Hoaxes, Gerüchte .
Über E-Mail lassen sich heute die absurdesten Geschichten in Windeseile weltweit verbreiten und das geschieht auch ständig ("it must be true!! I read it on the Internet!!").
Da ist z.B. die Legende von den HIV-infizierte Nadeln in Kinosesseln oder in Geldrückgabeschlitzen von Automaten. Etwas ängstliche Gemüter werden davon leicht verunsichert. Wenn Sie ein ungewöhnliches E-Mail bekommen, dann schauen Sie lieber auf diese Websites, ob wirklich was dran ist bevor Sie es Ihren Freunden weiterschicken und diesen unnötig Angst machen.
Hier kommen jetzt ein paar Websites, die versuchen, solchen Gerüchten auf den Grund zu gehen. Z.B.
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Zielgruppe 2: Sicherheitsprofis
Ausgangspunkt dieses Teils waren die Texte der "Eisberg-Reihe", einer Buchserie zu "Informationssicherheit und das Eisberg-Prinzip". Die Texte daraus wurden von mir erweitert befinden sich hier auf der Website in zum Teil erweiterter Form.
Außerdem gibt es hier eine Checkliste zur Checkliste zur "Härtung" einer Firmen-IT. Der Kern dessen, was m.E. technisch auf dem Gebiet der IT-Sicherheit schief läuft, habe ich in diesen Thesen zur IT-Sicherheit beschrieben.
Ein weiteres Thema, das mich sehr interessiert ist die Ethik des Technikers und Wissenschaftlers. Dieses Thema hat viele Verbindungen zur Sicherheitsproblematik: ohne ethisch korrektes Verhalten kann es keine Sicherheit geben.
Dazu gibt es mehr Informationen über die Zusammenhänge zwischen Unternehmenskultur und Sicherheitsbewusstsein und hier Informationen zum Thema Entwicklung eines Business Ethik-Programmes.
scareware.de
Ich bin auf eine andere recht interessante Website gestoßen, die zwar einen ziemlich abschreckenden Namen hat, nämlich scareware.de (Wikipedia: Scareware), aber sehr viele ähnliche oder gleiche Themen behandelt, aber nach meinem Gefühl noch ein gutes Stückchen technischer ist. Der Autor sagt: "scareware.de versucht, private Anwender über mögliche
Computer-Bedrohungen aller Art und ihre Abwehr aufzuklären, ohne den üblichen Hysterien anheimzufallen".
Auf meiner Privat-Website gibt es Beispiele für IT-Humor und hier gibt es eine alte Satire "Real Programmers don't use PASCAL (oder die deutsche Version Echte Programierer meiden PASCAL (PDF, 220 KB).
Wer Schwierigkeiten mit den auf dieser Website erwähnten Begriffen und Abkürzungen hat, dem sei das Glossar der Informationssicherheit empfohlen (pdf, ständig erweitert und aktualisiert, > 100 Seiten, > 1MB).
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Medieninhaber: Philipp Schaumann, A-2384 Breitenfurt bei Wien,
grundlegende Ausrichtung: Förderung der Informationssicherheit
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Es wird auch kein "böses" Javascript oder andere aktive Inhalte eingesetzt. (Warum der Firefox Sicherheitswarnungen anzeigt, ist mir unerklärlich, Javascript gibt es nur auf den Seiten, auf denen mailto generiert werden). Und wem das jetzt zu technisch war, der findet die Erklärung zu alledem in meinem Text Spuren im Internet.
Wer sich bei mir für den Newsletter anmeldet, der muss natürlich seine Email-Adresse hinterlassen. Weitere Daten werden jedoch von mir nicht erhoben oder gespeichert. Zum Versenden der Newsletter verwende ich hotmail, d.h. auch dort liegen dann in den Logs letztendlich diese Email-Adressen vor, allerdings ohne weitere Datenelemente.
Anmerkung: Die juristischen Formulierungen beruhen auf den Tipps, die Michael Pilz im "Eisbergbuch"
gibt.
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